Online-Bestellung

Handel mit und in China
China-Report 2009
Ausweg aus der Krise - China prescht vor
Nicht nur die einheimischen Experten sehen schon Licht am Ende des Tunnels, sondern auch die Weltbank hält Pekings Anti-Krisen-Paket für äußerst hilfreich für die Erholung der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft. Chinas Exportbranchen und mit ihnen das Verarbeitende Gewerbe und der Arbeitsmarkt leiden zwar stark unter den Auftragseinbrüchen, der private Konsum könnte aber einiges auffangen. So meldet etwa die heimische Autobranche schon jetzt wieder Rekordabsätze. Um die Bremsen noch mehr zu lockern, will die Regierung neben dem 445 Milliarden Euro-Programm für Strukturprojekte vom Spätherbst letzten Jahres jetzt weitere Milliarden zur Stimulierung des privaten Verbrauchs ausgeben. Der chinesische Konsumgütermarkt dürfte also kaum an Dynamik verlieren und manche Analysten wagen bereits wieder den Gedanken an zweistellige Wachstumsraten der Gesamtwirtschaft. Wer in China bereits aktiv ist oder dies beabsichtigt, sollte seinen Wissensstand immer auf dem aktuellen Stand halten. Dieser neue Report von LPinternational hilft dabei und hat die zuletzt verfügbaren Informationen, Daten und Fakten zusammengetragen. Die Informationen reichen von der Darstellung aller wirtschaftlichen Basisdaten bis hin zur Anleitung für den Import von Waren. Zollbestimmungen und gesetzliche Regelungen kann man hier nachlesen, um sich vor unerwarteten Problemen zu schützen. Alle bedeutenden Handelsunternehmen werden vorgestellt. Die wichtigsten Kontaktadressen in Deutschland und China werden aufgeführt.
Wer Handel mit und in China treibt, findet hier die passenden Informationen. Die Reise nach China und der Aufbau persönlicher Kontakte gehören zum minimalen Pflichtprogramm. Das Studium der 50 Seiten dieses Reports verkürzt dabei die lange Reisezeit.
Bestellfax: Bitte ausdrucken und an +49 (0) 2173 1019 609 faxen
Preis: EUR 99,00
Handel mit und in Südkorea

Südkorea-Report 2011
Grünes Licht für freien Handel
Besatzungen, blutige Bruderkämpfe, Entbehrungen und anhaltende politische Spannung – die Geschichte hielt einiges bereit für die Südkoreaner. Mit dem nordkoreanischen Steinzeitregime im Nacken sitzen sie zwar noch immer auf einem Pulverfass, haben es aber geschafft, wirtschaftlich zu den Industrienationen aufzuschließen. Das Ziel, über den Außenhandel Weltgeltung zu erlangen, ist erreicht: Südkorea belegt Rang sieben unter den Exportnationen. Letzter großer Erfolg ist das Freihandelabkommen mit der EU. Vor allem Deutschland kann davon profitieren, denn sein Image ist hervorragend. Und der Handel ist auf qualitätsbewusste und zahlungskräftige Kunden eingestellt. Westliche Handelsunternehmen zeigen noch wenig
Preis: EUR 249,00
Handel mit und in Polen

Polen-Report 2011
Europas treibende Kraft im Osten
Polen hat sich unter den EU-Ländern mit am besten durch die Krise geschlagen und die Wirtschaft verspricht weiteres Wachstum. Gut für die Menschen, deren Einkommen zwar nicht in den Himmel wachsen, aber stetig steigen und den Handel beleben. Der ist noch ziemlich traditionell strukturiert. Große Teile werden weiterhin über viele kleine Händler und offene Märkte abgewickelt. Bis die Modernisierung in die letzten Winkel dringt, braucht es seine Zeit. Einen besonderen Weg weist die ursprünglich heimische Kette Zabka, die mit ihren kleinen Convenience-Läden unter den ganz Großen mitmischt. Ein Phänomen spezieller Art ist der Discounter Biedronka, für die portugiesische Mutter Jerónimo Martins inzwischen der größte Umsatzbringer. Auf der Suche nach Wachstum bleibt Polen für Handel und Industrie auf dem Radarschirm. Der Bericht bringt Sie auf den aktuellen Stand.
Preis: EUR 249,00
Handel mit und in den VAE

VAE-Report 2010
Reichtum schützt vor Krise nicht
Das haben auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erfahren. Einschließlich einer zusätzlichen, hausgemachten Finanzkrise im "Übermorgenland" Dubai. Auch die Stimmung bei den Verbrauchern hat sich nicht gerade verbessert. Zwar gibt es große Unterschiede zwischen den wenigen Einheimischen und den vielen Migranten, aber per Saldo hat der gewohnte Konsumanstieg stark gelitten. Die Handelsunternehmen investieren dennoch kräftig weiter. Führend ist die indische Emke Group, gleich gefolgt vom französischen Handelsriesen Carrefour. Die Franzosen sind die einzigen unter den Global Playern, die in den Emiraten wirklich Flagge zeigen. Beim Global Retail Development Index stehen die VAE weiterhin voll auf dem Radarschirm.
Preis: EUR 249,00
Handel mit und in Russland

Russland-Report 2010
Erholung nach tiefem Fall
Jahrelang boomte die Wirtschaft, so als seien die Russen die Erfinder des Kapitalismus gewesen. Dann kam die Krise und mit ihr ein noch tieferer Fall als ihn viele westliche Länder erlebten. Vor allem traf es auch die Bevölkerung, aber die Erholung blieb nicht aus. Auch Im Handel sieht es nach einem schweren Einbruch dank gewachsenem Verbrauchervertrauen wieder rosiger aus. Der russische Markt mit seinen über 142 Millionen konsumhungrigen Verbrauchern bleibt einer der interessantesten weltweit. Handelsgiganten wie X5 Retail Group und Magnit führen hier das Zepter. Aber auch die deutsche Metro Group, Pionier im C&C-Segment, kann in der Spitze gut mithalten.
Preis: EUR 249,00
Handel mit und in Indien

Indien-Report 2009
In den Startlöchern
Wie China ist auch der Riese Indien durch die weltweite Krise kaum ins Wanken geraten. Dies ist ein gutes Signal. Auch für die umfangreichen Bemühungen, die bittere Armut im Land zu bekämpfen und die archaischen sozialen Strukturen aufzubrechen. Hilfreich dabei ist das Heranwachsen einer neuen Mittelschicht, zu der schon heute mehr Menschen zählen als Deutschland Einwohner hat. Damit entsteht hier wie in China ein gigantischer, von einer jungen Gesellschaft getragener Konsumgütermarkt. Globale Handelsunternehmen brennen darauf, daran zu partizipieren, müssen sich aber noch gedulden. Investitionen in den Einzelhandel sind weiterhin nicht gestattet. Die Startlöcher sind aber längst gegraben. Beim Consulter A.T. Kearney, steht Indien auch 2011 wieder ganz oben an vierter Position.
Preis: EUR 149,00
Dossier Türkei

Der gesunde Mann am Bosporus
Wenn Asiens Länder boomen, füllt das die Schlagzeilen. Wenn ein Land wie die Türkei mit ihrem etwas strapazierten Image ähnliche Ergebnisse hinlegt, dauert der Wahrneh- mungsprozess länger. Offenbar auch in der EU, wo man nicht recht weiß, wohin mit den Türken. Dabei stieß das Wirtschaftswachstum jüngst in den Bereich von über zehn Prozent vor. Aber es ist nicht alleine das BIP-Wachstum, sondern generell der große, junge, dynamische und potenzialreiche Markt, der die Türkei ins Rampenlicht rückt. Es braucht mehr Zeit, bis alte Strukturen überwunden sind, aber die Tendenzen sind deutlich und vielversprechend. Auch für den Handel bestehen beste Aussichten.
Preis: EUR 98,00
Dossier Kroation

Ante Portas EU
Nach Beilegung von Grenzstreitigkeiten mit Slowenien ist der Weg in die EU frei. In diplomatischen Kreisen rechnet man mit 2012 als Beitrittsjahr. Das gibt noch Zeit, weiter an den von der EU-Kommission beanstandeten Mängeln im Reformprozess zu arbeiten. Auch die Krise muss überwunden werden. Sie hat den Konsum hart getroffen, und damit den Handel. Dessen Strukturen werden sich aber nicht ändern, denn er ist sehr klar aufgestellt: Dem Platzhirsch Agrokor mit seiner Supermarktkette Konzum ist bisher noch kein Mitbewerber in die Quere gekommen, auch keiner der großen Global Player.
Preis: EUR 58,00


